2008: Sarah’s erste 12 Monate

Mit 8.5 Monaten reiste Sarah mit Mami nach Singapore. Die Reise war laaaaaaaaaaaaaang: 34 Stunden – doch entpuppte sich der 14 Stunden Aufenthalt in Paris als willkommene Pause, beide Damen erholten sich im Hotel und bereiteten sich auf die naechste Etappe vor.

BILDER

Dies war Sarahs erster Kontakt mit dem Jirkaseh Clan und sie wurde herzhaft aufgenommen…..Die Tage waren mit vielen Aktivitaeten gefuellt und Mami hatte die Kleine nur zum Stillen bei sich, sonst war sie immer um Verwandte zum Schwimmen, Besuchen oder Spielen. Sarah machte grosse Schritte in diesen Wochen: Sie erhielt ihre ersten vier Zaehne in den Tagen des jetlags, fing an viel zu plaudern, lernte das Klicken mit der Zunge und begann allen Leuten hallo und adieu zu winken. Und wir Eltern dachten, dass die allenfalls fremdet

Nach 4 Wochen mit Mami kam Papi fuer 2 Wochen nach Singapore. Sarah begruesste ihn mit einem freundlichen Laecheln am fruehen morgen im Flughafen. Unsere Sorge, dass sie den Papi nicht wieder erkennt war umsonst. Unsere Familienferien in Singapore waren von administrativen Aufgaben (Visa USA, Routine Untersuch) und Zusammensein mit Freunden und Familie gepraegt. Alle genossen jede Minute in Singapore und es war etwas hart, wieder nach USA zu reisen. Doch wir werden im 2009 wieder zurueck sein und dann wird Sarah wohl schon reden und laufen…

Sarah feiert ihren ersten Geburtstag. Wow, schon 12 Monate seit wir Sarah in unserer Familie begruessten und sie unser Leben positiv, doch nachhaltig veraenderte. Ein Baby ist ein Wunder, und wir sind von all den Fortschritten beeindruckt: von 3.5 kg zu 11 kg, vom Schreien und unserer Interpretation ihrer Beduerfnisse zu Fingerzeigen und vom einfachen Anstarren der Eltern zum plaudern (da-da-da, ma-ma-ma, ba-ba-ba, na-na-na) mit einem grossen und teilweise schelmischen Lachen (besonders beim Ausraeumen der Kaesten). Wir koennen uns ein Leben ohne unsere “BAM BAM” nicht vorstellen.

Tom und Holly organisierten eine tolle Geburtstagsparty am 22. Juni nach amerikanischer Art. Sarah erhielt einen mit Liebe zum Detail gebackenen Prinzessinnen Kuchen (Holly’s Hauskreation) und eine Harley Davidson- Schaukel. Wir hatten einen tollen Nachmittag im Kreise unser wenigen, doch sehr guten Freunde Tom, Holly, April, Chad und Jeff. DANKE!

Am eigentlichen Geburtstag feierten wir am Abend als Familie. Mami Nora kochte ein Schweizer Voressen und einen einfachen (aber koestlichen) Kuchen. Sarah erhielt unsere und eingeflogenen Schweizer Geschenke. Sie freute sich und bedankte sich mit strahlenden Augen und ihrem grossen Laechelen. An diesem speziellen Tag danken wir fuer ein tolles erstes Jahr und hoffen auf das Beste fuer unsere kleine Sarah: Gesundheit und Zufriedenheit. Als Erstmals-Eltern werden wir unser Bestes versuchen und freuen uns auf ein weiteres Jahr mit vielen positiven Erfahrungen. Sarah – wir lieben Dich!

Update 6. Monat: ja, Sarah ist seit dem 3. Monat nun ein Baby und kein Saeugling mehr…was sich auch beim Tragen bemerkbar macht, Sarah ist im Vergleich mit USA babies im 97st Prozent fuer ihr Koerpergewicht. Sie verfolgt alles um sie herum und macht jede Woche Fortschritte. Wir “erleben” nun auch ihren eigenen Willen, Beduerfnisse und natuerlich laute Stimme. Ab Mitte September schlief sie durch….wow, teilweise von 1930 bis 0800, wir fuehlten uns sehr ausgeruht. Doch irgendwie mochte sie unsere ausgeschlafenen Gesichter nicht, ab Mitte November weckt sie uns 1-2 in der Nacht…..nun ja, es war wohl einfach eine schoene Phase. Sarah brachte uns als Eltern naeher zusammen und Teamwork ist die Loesung zu fast allen Herausforderungen.

Am 17.12. ging es auf grosse Reise nach Wil. Sarah war sehr ruhig und der Mittelpunkt aller Flight attendants. Stefan und Nora fuehlten sich eher als Logistikmanager und Bett fuer Sarah. Die zwei Wochen zu Hause in Wil waren schoen und Grosseltern, Juerg und Barbara schlossen Sarah sofort in ihre Herzen. Sarah bluehte unter all der Zuneigung richtig auf und machte viele Fortschritte. Es war gut, Weihnachten nach vielen (7) Jahren wieder mit Familie und Freunden zu feiern.

6.5 Monats-Statistik: 9.072 kg, 67.31 cm

Update 3. Monat: Sarah ist nun schon 10 Wochen bei uns. Sie hat unser Leben voll im Griff und wir moechten das Lachen nach 2 fach unterbrochener Nachtruhe nicht mehr missen…Auch das Stillen scheint ihr wohl zu bekommen…ihr Laenge/Gewicht Ratio war im 10 % Bereich nach der Geburt, beim 2 montscheck ist sie mit 13lb2oz (6 kg) und 223/4  (57.8cm) im 95 % Bereich. Ja, in Amerika wird viel mit Statistik verglichen…..

Nana half uns viel in den ersten Wochen und der Abschied Mitte August viel schwer. Danke fuer Deine Hilfe! Diese Woche (Ende August) machten wir unseren ersten Kurzausflug nach Lexington, der Welt-Pferde-Hauptstadt (http://www.visitlex.com). Sarah kummerete sich wenig um die meilenweiten weissen Zaeune, schlosshaften Staellen und vielen Pferden, doch genoss sie die Ausfahrt. Unsere erste Nacht auswaerts war fuer alle drei ungewoehnlich und deshalb mit wenig Schlaf.&nbsp;</p><p><a href=”images/sarah10_07s.wmv” target=”_blank”>3 Monate Video</a></p><p>Update 2. Woche: Sarah ist nun schon zwei Wochen mit uns. Ein wirklich schoenes Erlebnis. Nach 48 Stunden wurde sie mit Nora aus dem Spital entlassen, die Amerikanischen Versicherungen wollen dies so. Am Mittwoch mussten wir nochmals ins Spital zurueck, Sarah hatte einen erhoehten Gelbsucht Spiegel, was bei vielen Neugeborenen vorkommt. Sie genoss die 36 Stunden&nbsp;&quot;im Solarium&quot;.&nbsp; Seit der Heimkehr wird im 2-3 Stundentakt gestillt und Sarah hat unseren Lebenslauf voll im Griff. Seit einigen Tagen ist sie auch aktiver und hat die Augen fuer mehrere Stunden offen….leider aber immer so zwischen Mitternacht und 0300.</p><p>Nani Rosmarie hat nun auch viel zu tun, Ihre Unterstuetzung im Haushalt wird sehr geschaetzt. Sie kocht und kauft ein und erfreut sich auch immer wenn sie mit Sarah zusammen ist.</p><p>Update: 24. Juni 2007 0910 Cincinnati: Nach 24 Stunden im Spital und fast 19 Stunden Wehen erblickte unsere Tochter das Licht der WELT. Wir freuen uns. Nora war die ganze Zeit sehr tapfer und verweigerte Medikamentenhilfe.

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